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schadstoff-freie Trink-Flaschen ohne Weichmacher wie BPA und BPS

Die blauen Trinkflaschen von Kavodrink enthalten keine  Schadstoffe wie BPA und BPS.

Die Kavodrink Tritanflaschen enthalten keine  Schadstoffe wie BPA und BPS. Dies belegen Studien, die der Hersteller des Rohstoffes "Tritan", die Firma Eastman, veröffentlicht hat. Deshalb eignen sie sich sehr gut für reines Wasser oder andere Kaltgetränke. Wegen der großen Öffnung können die Tritanflaschen von Kavodrink sehr leicht aufgefüllt werden.
Die Flaschen gibt es im Shop in 3 Größen als Mindermenge ab 3 Stück oder in kompletten Verpackungseinheiten im Karton. Immer 20 Kartons ergeben eine Palette. Dazu sind auch spezielle Sportverschlüsse erhältlich, die das Trinken aus den Flaschen beim Sport und Wandern erleichtern. Die leicht getönte blaue Flasche hat sich mittlerweile zum Alternativprodukt für alle, die Wert auf schadstofffreie Trinkflaschen legen, entwickelt.


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schadstofffreie Trinkflaschen ohne Weichmacher

Sind Weichmacher in Plastikflaschen Dickmacher oder Schadstoffe?

Die Pharmazeutische Zeitschrift berichtet von einer Veröffentlichung des BUND nachdem Weichmacher und ähnliche synthetisch hergestellte Kunststoffe bei der Entstehung von Fettleibigkeit und Diabetes eine Rolle spielen könnten.
In der Studie heißt es unter anderem, daß sich bei Versuchstieren durch die Belastung mit dem Weichmacher Bisphenol A im Mutterleib eine erhöhte Insulinresistenz entwickelt hat. Deshalb müßten gerade Schwangere und Kleinkinder besonders geschützt werden. Die Pharmazeutische Zeitschrift schreibt weiter, daß diese Rolle der "Plastikhormone" Bisphenol A oder auch Flammschutzmitteln noch nicht endgültig bewiesen sei und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) einen konkreten Anlass zur Erhöhung der Höchstwerte nicht sehe. Dennoch gebe es laut BfR einen "weiteren Forschungsbedarf".

Hormone im Mineralwasser?

In der Universität Frankfurt haben die Ökotoxikologen Martin Wagner und Prof. Jörg Oehlmann in 60% untersuchter Mineralwässer eine erhöhte Hormonaktivität festgestellt. Es wurde nachgewiesen daß zumindest ein Teil der Hormone aus den Plastikflaschen der Mineralwässer stammt. Die Untersuchung wurde 2009 veröffentlicht. Hormonell betrachtet zeige das Mineralwasser in den Untersuchungen in etwa die gleiche Qualität wie das Abwasser aus Kläranlagen. Die östrogene Belastung der Wässer aus PET Flaschen ist etwa doppelt so hoch wie aus Glasflaschen, so die Studie.
Möglicherweise entsteht die Hormonbelastung durch das Auslaugen der Plastikadditive, so Prof. Oehlmann. Da viele Plastikverpackungen diese endokrinen Disruptoren (hormonaktive Substanzen)enthalten, kann ein hoher Anteil unserer Lebensmittel durch Kunststoffverpackungen belastet sein.
Link zum Artikel: Hormone im Mineralwasser

Speziell die Plastikhormone Bisphenol A und S sollten nicht in Trinkflaschen enthalten sein. Unsere Tritanflaschen sind frei von diesen Weichmachern, wie die oben erwähnte Studie der Fa. Eastman zeigt.

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